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So Einfach War Lernen Noch Nie [2019]

May 18, 2019 0 comments
So Einfach War Lernen Noch Nie [2019]

So einfach war Lernen noch nie

Möchtest du leichte und schnelle Lernerfolge erhalten? Dieser Blog beschäftigt sich mit der Thematik des Lernens an sich und mit konkreten Lernhilfen, die es dir ermöglichen, einfacher und effektiver zu lernen.

Die häufigsten Gründe für schlechte Noten sind schlechte Organisation und Zeitmanagement, unsaubere Mitschriften und unordentliche Schreibtische, auf denen du leicht die Übersicht verlierst. Neben diesen häufig aufgeführten Gründen gibt es allerdings noch weitere Ursachen, auf die wir hier im Folgenden gern eingehen möchten.

Inhaltsverzeichnis

- Mangelnde Konzentration beim Lernen und Prüfungen
- Fehlende Motivation und Energie zum Lernen
- Schreibblockaden, Stress und Prüfungsangst
- Lernstörungen
- Quellen

 

1. Mangelnde Konzentration beim Lernen und Prüfungen

Eine Studie von Microsoft Kanada stellte fest, dass unsere durchschnittliche Aufmerksamkeitspanne von 12 Sekunden (im Jahr 2000) auf nur 8 Sekunden (im Jahr 2015) gefallen ist. Im Vergleich dazu, hat ein Goldfisch eine Aufmerksamkeitsspanne von 9 Sekunden.

Hier haben wir ein paar Möglichkeiten gesammelt, um deine Konzentration zu steigern:

  • Handy ausschalten: Klingt nach einer simplen Maßnahme, aber kann eine wirklich ungeahnt große Auswirkung haben. Signaltöne, Vibrationen oder auch nur das Blinken der kleinen LED können uns stark ablenken und aus dem Arbeitsprozess herausreißen.

  • Arbeitsplatz in Ordnung halten: Ein sauberer Arbeitsplatz ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen Arbeitstag. Auch wenn der bekannte Spruch „Ein Genie beherrscht das Chaos“ gern zitiert wird, ist es doch allgemeinhin bekannt, dass weniger Denkkapazität von uns benötigt wird, wenn wir genau wissen, wo wir welches Arbeitsutensil finden können. Dadurch können wir uns dann auch vollkommen auf unsere eigentliche Arbeit konzentrieren.

2. Fehlende Motivation und Energie zum Lernen

Laut einer Studie der DZHW von 2010 bis 2012 beenden 17% der Studienabbrecher ihr Studium, aufgrund von mangelnder Motivation. Um genügend Energie und Motivation zu erhalten, gibt es schon absolute Kleinigkeiten, die wir ändern können, die eine große Auswirkung auf unser Lernverhalten haben können. Kleine Portionen sind einfacher abzuarbeiten, als große to-dos und auch die Wirkung, die ausreichend Schlaf und den Körper und dessen Motivation sowie Konzentration haben kann, sollte nicht unterschätzt werden.

3. Schreibblockaden, Stress und Prüfungsangst

Die Hochschule Konstanz hat in einer Studie herausgefunden, dass mehr als jeder vierte Student ängstlich in Prüfungen geht. Prüfungsangst kann in unterschiedlich starker Form auftreten. Häufig erscheint sie in Symptomen wie Übelkeit, Schwindelgefühlen oder Herzrasen bis hin zu einem blockierten Geist, der einen daran hindert effektiv in der Prüfungssituation handeln zu können. Vermeiden können wir diese Situationen nicht, da Prüfungen uns ein Leben lang begleiten werden. Allerdings lässt Prüfungsangst sich bewältigen.


Prüfungsangst: Definition und Gründe

Grundlegend für Prüfungsnagst ist die Angst vor sozialer Bewertung. Dahinter steckt weniger die Furcht zu Versagen, als vielmehr die Angst vor Gesichtsverlust und Spott. Der Statusverfall und die eventuell sogar folgende Arbeitslosigkeit machen den Betroffenen hohen Druck. Wir versuchen alles, um uns nicht zu blamieren oder das Gefühl von Ablehnung verspüren zu müssen.

Zusammengefasst wird Prüfungsangst versursacht durch:

  • Zu hohe Erwartungen an sich selbst
  • Angst davor, das Gesicht zu verlieren
  • Externer Druck
  • Schlechte Erfahrungen, die in der Vergangenheit gemacht wurden

Was hilft gegen Prüfungsangst?

  • Rechtzeitig beginnen: Prokrastination ist ein häufiges Problem für Lernende. Das Lernen wird so lange hinausgeschoben, bis es eigentlich schon zu spät ist. Selbstdisziplin und ein gutes Zeitmanagement sind hier hilfreich.

  • Lernstoff einteilen: Bevor der richtige Lernstress los geht ist es sinnvoll, sich einen detaillierten Lernplan zu erstellen und den Lernstoff in kleinere Teileinheiten zu unterteilen. Jedes erfolgreich gelernte Teilgebiet ist ein Erfolgserlebnis und hilft dabei, motiviert weiterzulernen.

  • Pausen machen: Auch unser Gehirn ist nicht endlos aufnahmefähig. Deshalb ist es sehr wichtig, Lernpausen einzulegen. Allerdings sollte man in den Lernpausen möglichst keine Videos schauen, oder etwas neues Lesen, da hier die Gefahr des Überschreibens, des gerade gelernten, besteht. Es empfiehlt sich, nach etwa 90 Minuten eine Lernpause von ca. einer Viertelstunde einzulegen.

4. Lernstörungen

Lernstörungen können ebenfalls eine Ursache für schlechte Noten sein. Was genau sind Lernstörungen eigentlich? Lernstörungen oder Lernschwächen bezeichnen Defizite, die im Bereich Lesen Schreiben oder Rechnen auftreten können. Am häufigsten sind Lernstörungen wie Legasthenie und Dyskalkulie. Allerdings handelt es sich hier um anerkannte Störungen, die meist mithilfe der richtigen Nachhilfe in den Griff bekommen werden können.

 


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** = Die gesteigerte Konzentration durch BrainZyme erhöht erfahrungsgemäß auch die Motivation.



Quellen

  • Microsoft Canada"Attention span". Bezogen am 05.03.19 von https://de.scribd.com/document/265348695/Microsoft-Attention-Spans-Research-Report
  • BR"40 Prozent aller Studienanfänger brechen ab". Bezogen am 05.03.19 von https://www.br.de/fernsehen/ard-alpha/sendungen/campus/studienabbrecher-studienfrust-100.html

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